Traumasensible sexuelle Bildung

„Kann ich mit allen Jugendlichen sexualpädagogisch arbeiten? Was ist mit denjenigen, die starke Belastungen oder gar sexualisierte Gewalt erlebt haben? Richte ich dann nicht möglicherweise mehr Schaden an, auch wenn ich das Ziel habe zu stärken?“
Viele Fachkräfte aus Jugendhilfe und darüber hinaus, die sich für sexuelle Bildung engagieren, stellen sich solche oder so ähnliche Fragen.

Dieses Online-Seminar vermittelt Grundlagen traumasensibler sexueller Bildung und gibt Sicherheit für die Praxis.

Inhalte:
• Wie funktioniert Traumaverarbeitung und was passiert bei starken Belastungen im Gehirn? Wann treten Trigger und Dissoziation auf und wie erkennen wir sie?
• Welche Rolle spielen innere und äußere Sicherheit für belastete Jugendliche?
• Was gilt es aus trauma-informierter Perspektive in der sexuellen Bildung mit (hoch)belasteten Jugendlichen zu beachten?
• Welche Chance bietet die geeignete Methodenwahl und ein klares Setting?
• Welche Rolle spielt die eigene Selbstfürsorge als Fachkraft?

Neben fachlichem Input stehen praxisnahe Fallbeispiele, Selbstreflexion und kollegialer Austausch im Mittelpunkt.

Zielgruppe:
Fachkräfte aus Pädagogik, Sozialer Arbeit, Jugendhilfe, Schulsozialarbeit und Lehrkräfte – sowohl Berufseinsteiger*innen als auch erfahrene Fachkräfte.

Die Teilnahme wird mit einer Teilnahmebescheinigung bestätigt.

Termine mit Anmeldemöglichkeit

Dozierende: Marcel Franke, Anouk Sterr

Traumasensible sexuelle Bildung

Online

Termin:
16.02.2027

09:00 – 14:00 Uhr

Ort:

Link wird bekannt gegeben

Kosten:

150,00 €
Bei Anmeldungen bis einschließlich 05.01.2027: 127,50 €

Es sind noch
Jetzt anmelden! mehr als 5 Plätze frei (Anmeldeschluss: 14.02.2027, noch 194 Tage)



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