"Sie ist doch noch so jung!"

Teenagerschwangerschaften: Eine Herausforderung für Beratung und Prävention

Nach wie vor wird vielerorts über Teenagerschwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüche bei Minderjährigen berichtet und diskutiert. Oft ist diese Diskussion – zumindest unter den Erwachsenen – emotionsgeladen, voller Besorgnis, jedoch selten vor dem Hintergrund handfester statistischer Informationen.

Auch bei pädagogisch und beraterisch tätigen Fachkräften bleiben Fragen und Unsicherheiten, wenn es um das Thema Schwangerschaft und Mutterschaft im Jugendalter geht:

  • Warum werden Mädchen bei dem vielfältigen Angebot und der guten Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln überhaupt schwanger?
  • Was bedeutet der Anstieg der Abbrüche bei minderjährigen Schwangeren für die sexualpädagogische und beraterische Arbeit mit Mädchen und Jungen?
  • Wie kann eine erfolgreiche Prävention aussehen?
  • Was ist bei der (Schwangerschaftskonflikt-) Beratung mit Teenagern und den sie evt. begleitenden Personen zu beachten?

Der Inhouse-Fachtag zum Thema Teenagerschwangerschaften vermittelt verlässliches Wissen und Praxisimpulse zu diesen Fragen.
In einem Informationsteil werden anhand der aktuellen Daten zu Teenagerschwangerschaften (Abbrüche und Geburten) und ihrer realistischen Interpretation Konsequenzen für die sexualpädagogische und beraterische Praxis diskutiert.

In einem Praxisteil erarbeiten die TeilnehmerInnen gemeinsam alltagstaugliche Maßnahmen und Hilfsangebote für die Prävention einer ungewollten Mutter- und Vaterschaft bei Jugendlichen.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder diesen Fachtag buchen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: Anfrage Inhouse-Fachtag

Der Fachtag zum Thema Teenagerschwangerschaften kann einzeln oder zusammen mit unserem Update-Fortbildungsangebot zum Thema „Was ist die beste Verhütung?“ in der (sexual)pädagogischen und beratenden Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen veranstaltet werden.

Aus den Rückmeldungen von Teilnehmenden:

  • „Eine echte, praxisnahe Bereicherung für jeden, der in der Prävention arbeitet.“
  • „Es ist gut, wie diese Zielgruppe ins richtige Blickfeld gerückt wurde; hilft sehr für die praktische Arbeit und sensibilisiert neu für Teenagerschwangere.“



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