Sexualität und digitale Medien

Digitale Medien sind alltäglicher Bestandteil unseres Lebens. Schon Kinder werden mit Smartphones, Apps und Internet selbstverständlich groß und nahezu alle Jugendlichen verfügen über ein Handy und freien Zugang zum Internet. Die Diskrepanz zwischen dem selbstverständlichen Umgang junger Menschen mit digitalen Medien und dem Blick sie begleitender Fachkräfte auf das, was junge Menschen da so tun, ist dabei mitunter groß. Kommt das Thema Sexualität noch hinzu, gerät häufig ein problematisierender Blick – gerade in Bezug auf Pornografie und den Austausch intimer Bilder (Sexting) – in den Vordergrund. Doch im Zeitalter der Digitalität gehören Online-Aktivitäten zur sexuellen Entwicklung, Beziehungsgestaltung und Identitätsbildung junger Menschen dazu. Und gerade das große Interesse von jungen Menschen an Medien bietet einen guten Zugang, um mit ihnen zu sexualitätsbezogenen Themen und Fragen zu arbeiten.

Im Live-Online-Seminar werden mit eigenen Endgeräten digitale sexuelle Bildungsangebote erkundet, aber auch online-spezifische Risiken sowie Präventionsmöglichkeiten erörtert. Es richtet sich an (sexual-)pädagogische Fachkräfte und andere Interessierte.

Dozierende: Helge Jannink, Christina Witz

Termin:
Zeitraum: 11.01.2022

9.00 Uhr bis 13.30 Uhr

Referent*innen: Helge Jannink und Christina Witz

Ort:
Live Online

Link wird bekannt gegeben

Kosten:

bei Anmeldung bis 30.11.2021: 100 €
Danach 120 €


Jetzt anmelden! (Anmeldeschluss: 09.01.2022, noch 80 Tage)



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